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			<title><![CDATA[Ausstellung/Ischia - Ursprung und Untergang]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Text der Kuratorin:<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>"Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit <a href="https://www.juliakrahn.com/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.juliakrahn.com/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Julia</a> uns zum ersten Mal hier im Schloss besucht hat. Schon einige Zeit zuvor hatten wir Nachrichten ausgetauscht. Als wir uns schließlich begegneten, wurde mir sofort klar, dass <a href="https://www.juliakrahn.com/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.juliakrahn.com/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Julia</a> niemals halbherzig arbeitet. In ihrer Kunst sucht sie nicht danach, zu beruhigen, sondern Menschen zu durchdringen, sie vollständig einzubeziehen und Fragen zu stellen, die lange nachhallen, wenn das Werk selbst längst zu Ende scheint.</div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><strong>URSPRUNG &amp; UNTERGANG</strong> ist aus dieser Dringlichkeit entstanden. Es ist eine Reflexion über Anfang und Ende, über die unaufhörliche Bewegung, die Leben hervorbringt und es wieder in sich aufnimmt. Es ist ein Werk, das von Materie spricht, bevor sie ein Individuum wird, und von Materie, die – nachdem ihr Weg vollendet ist – zur Materie zurückkehrt. Es spricht von jener undifferenzierten Substanz, aus der wir hervorgehen und zu der wir unweigerlich zurückkehren.</div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>Es überrascht nicht, dass Julia im Friedhof der Klarissen und in den alten <em>Putridaria</em> einen Ort gefunden hat, der diese Fragestellung zu fassen vermag. Hier wurde der Tod nie verborgen. Er wurde betrachtet, bedacht und durchlebt. Hier trat der Körper seine letzte Reise an, kehrte langsam zu seinem materiellen Wesen zurück, während das, was ihn einzigartig und unersetzlich gemacht hatte, längst einer anderen Dimension angehörte.</div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>Und doch ist <strong>URSPRUNG &amp; UNTERGANG</strong> kein Werk über den Tod. Es ist ein Werk über Verwandlung. Über den fortwährenden Prozess von Geburt und Vergängnis, der uns in jedem Augenblick begleitet. Über das Geheimnis, das uns seit unserem allerersten Atemzug bewohnt."</div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 14:16:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA["Ja heißt Ja"]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B">
	
	
	


<div><font size="2"><b>*Begleitext:
„Ja heißt Ja“ – Der Code der Minne*</b> <br><br>Was ihr heute
hört, ist alt. Sehr alt. <br><br>Vor 800 Jahren standen Sänger vor
ihren Damen. Nicht mit Schwert. Mit Wort. <br>Sie warben. Sie
warteten. Sie litten. <br>Denn ohne ihr Ja gab es keinen Lohn. Kein
Lied. Keine Liebe. <br><br>Minne heißt: Ich nehme mir nichts. <br>Minne
heißt: Ich erbitte mir alles. <br>Minne heißt: Deine Stimme
entscheidet. <br><br>„Herzeliebe frouwe“ war keine Beute. Sie war
die Richterin. <br>Ihr Nein war Gesetz. Ihr Schweigen war Nein. <br>Nur
ihr Ja – freiwillig, klar, ausgesprochen – adelte den Sänger.
<br><br>Das ist kein moderner Slogan. Das ist unsere Kultur. <br>Die
Bühne gehörte schon damals dem Einvernehmen. <br>Dem aktiven Ja.
Dem gewollten Wir. <br><br>Wenn wir heute „Ja heißt Ja“ sagen,
singen wir nur den alten Code weiter. <br>In neuem Gewand. Mit neuen
Instrumenten. <br>Aber mit der gleichen Regel: Ohne Ja bleibt die
Saite stumm. <br><br>Diese Performance ist Erinnerung. <br>An eine
Höflichkeit, die Mut verlangt. <br>An eine Liebe, die fragt. <br>An
eine Kultur, die zustimmt, bevor sie berührt. </font>
</div>
<div><br>
</div>
<div><font size="2">Der
Minnegesang war im Mittelalter eine staatliche Maßnahme um der
Verrohung der Ritter entgegen zu wirken und wurde gezielt gefördert.</font></div>
<div><br>
</div>
<div><font size="2">In meiner Performance
arbeite ich mit zwei Polaritäten. &nbsp;<br>Der Minnesang der
Vergangenheit war kein Handel: Kein Lob und Gesang gegen Sex. Er
wurde nie erhört und war trotzdem selbstverständlich. &nbsp;<br>Der
Rap-Text aus der Gegenwart steht für den Gegenpol: Sich aus Prinzip
gewalttätig nehmen, die Frau maximal zu entwerten und zu schaden.</font></div>
<div><br>
</div>
<div><font size="2">Hier steht einen Auswuchs
heutiger Verrohung mit dem aus der Vergangenheit heraufbeschworenen
Gesang der Minne, unseres kulturellen Erbes, gemeinsam auf der
Bühne. </font></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 12:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Minnegesang]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div>Ein Puppenspiel voll Minne, Musik und mittelalterlichem Schabernack</div><div><br></div><div>Auf dem Markte erscheint der Minnesänger Asbert von Kieselstein, der nicht nur alte Minnegesänge aus dem Codex Manesse darbietet, sondern sie gleich in Rollen verkauft: Jeder Vers wird lebendig, jede Ballade bekommt ein Gesicht – und manchmal sogar eine eigene Meinung.</div><div><br></div><div>An seiner Seite steht ein charmantes Burgfräulein, das sich nicht scheut, dem Sänger ins Wort zu fallen, seine Geschichten zu hinterfragen oder ihn mit einem Augenzwinkern auf die richtige Fährte zu bringen. Gemeinsam entfachen sie ein Puppentheater, in dem die Figuren singen, streiten, flirten und die Geheimnisse der Minne aufdecken.</div><div><br></div><div>Ob zarte Liebesklage, übermütiger Ritter oder schelmischer Hofnarr – die Bühne wird zum lebendigen Märchenbuch. Musik, Spiel und mittelalterlicher Humor verweben sich zu einem Programm, das Groß und Klein verzaubert.</div><div><br></div><div>Ein Puppentheater, das die Minne neu zum Klingen bringt – verspielt, musikalisch und mit einem Hauch von höfischer Frechheit.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 16:01:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Paartherapie "Liebe Leid und Leitfaden"]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div>"Liebespaare in Literatur und Musik sind größtenteils zum Scheitern verurteilt. Meistens wird eine</div><div>unerfüllte Liebe besungen. Wenn es dann mal doch gut aussieht, schwebt schon die Katastrophe</div><div>über dem Liebesglück. Warum hat da noch nie jemand an Paartherapie gedacht?</div><div>Mal ein paar kleine Verbesserungen einbringen, damit die Liebe länger hält oder erst so richtig</div><div>glückt. Das machen wir in unserem Programm. Es erklingen Stücke aus verschiedensten Epochen und</div><div>Genren - Duette, Sololieder vom 17.-21. Jahrhundert. Wir betrachten die Liebespaare um die es geht</div><div>durch die paartherapeutische Brille und überlegen, wie sie ihr Liebesglück erhalten, erneuern,</div><div>verbessern oder überhaupt erst herstellen können. Wir geben Prognosen ab, weisen auf Stolpersteine</div><div>hin.</div><div>Daraus entsteht nicht nur einen musikalisch äußerst abwechslungsreichen Programm, sondern auch</div><div>ein beziehungs-reicher Abend voller lustiger Reflexionen. Dabei zeigt sich, dass selbst ältere Texte</div><div>noch hochaktuell sein können und so Mancher wird sich vielleicht selbst wiedererkennen. Mitschreiben ausdrücklich erwünscht."</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 14:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Krimi - Schubert undercover]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div>Schubert Undercover – Klassik mit Ermittlungsauftrag</div><div><br></div><div>Agentin Elise Schubert-Mendelsohn ist im Einsatz. Ihr Spezialgebiet: die geheimsten Cold Cases der Musikgeschichte. Ihr Werkzeug: ein scharfes Ohr, ein noch schärferer Verstand – und Schubertlieder, die sie mit kriminalistischem Feingefühl zum Klingen bringt.</div><div><br></div><div>In jedem Fall deckt sie auf, was wirklich geschah. Warum der Zwerg so zwielichtig ist, welche Botschaften sich in Schuberts Balladen verstecken und wieso Mendelssohn und Schumann plötzlich als Zeugen auftreten. Eine Schubertballade pro Fall, dazu weitere musikalische Spuren – und am Ende ist der Fall gelöst, das Publikum aufgeklärt und die Agentin bereit für den nächsten Einsatz.</div><div><br></div><div>Spannend, musikalisch und mit einem charmanten Augenzwinkern: So haben Sie Schubert noch nie in Aktion erlebt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 14:05:00 GMT</pubDate>
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